Teilstücke vom Rind
Welches Stück
sitzt wo?
Ein ausgewachsenes Rind bringt rund 300 Kilogramm verwertbares Fleisch auf die Waage, verteilt auf etwa 25 Teilstücke. Steaktauglich im engeren Sinn ist davon nur ein Viertel. Diese Karte zeigt, wo diese Stücke sitzen, wie sie in drei Sprachen heißen und welche Hitze sie vertragen.
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Hinterviertel · Fettgehalt 2–5 %
Keule
Vier große Muskelgruppen: Oberschale, Unterschale, Nuss und die anschließende Hüfte. Sie tragen im Laufe des Rinderlebens viel Gewicht, sind entsprechend fest und mager. Nur wenige Muskeln daraus taugen zum Kurzbraten.
Beste Methode: sehr heiß und sehr kurz, oder umgekehrt: lange schmoren. Alles dazwischen wird zäh.
Hinterviertel · Fettgehalt 4–8 %
Hüfte
Der Übergang vom Rücken zur Keule. Die Hüfte vereint einen feinfaserigen Kern mit einem kräftigen Fettdeckel — auf diesem Deckel beruht der ganze Ruf der Picanha.
Beste Methode: als ganzes Stück mit Fettseite zuerst angrillen, dann indirekt zu Ende garen und quer zur Faser aufschneiden.
Rücken hinten · Fettgehalt 6–12 %
Roastbeef
Der Rückenmuskel zwischen Hoher Rippe und Hüfte, unter ihm läuft das Filet. Fester Biss, gleichmäßige Faser, breiter Fettrand an der Oberseite — das klassische europäische Steakstück.
Beste Methode: Fettrand einschneiden, auf der Fettkante ausbraten, dann beidseitig scharf angehen.
Rücken vorn · Fettgehalt 10–20 %
Hohe Rippe
Die Rippenpartie vom 6. bis 12. Rippenbogen. Drei Muskeln laufen hier zusammen, dazwischen liegt das charakteristische Fettauge. Kein anderes Teilstück ist so stark marmoriert.
Beste Methode: hohe Hitze verträgt die Hohe Rippe problemlos — das intramuskuläre Fett schützt vor dem Austrocknen.
Vorderviertel · Fettgehalt 5–12 %
Bug & Schulter
Ein Geflecht aus mehr als zwanzig Muskeln. Die meisten sind Schmorfleisch, aber zwei Ausnahmen — Flat Iron und Teres Major — gehören zu den zartesten und günstigsten Steakstücken überhaupt.
Beste Methode: beim Flat Iron die mittige Sehne unbedingt entfernen, dann kurzbraten wie ein Rumpsteak.
Vorderviertel · Fettgehalt 8–15 %
Hals / Nacken
Stark durchzogen von Bindegewebe und Fettadern. Beim langsamen Garen löst sich das Kollagen in Gelatine auf — deshalb ist Nacken das beste Gulasch- und Pulled-Beef-Stück und liefert das saftigste Burgerhack.
Beste Methode: mindestens drei Stunden bei 90–95 °C schmoren.
Bauch · Fettgehalt 6–10 %
Flanke
Ein flacher, breiter Muskel mit auffällig langen, geraden Fasern. Er liefert eines der intensivsten Rindaromen — verlangt dafür aber zwingend, dass man ihn dünn und quer zur Faser aufschneidet.
Beste Methode: marinieren, sehr heiß grillen, medium rare belassen, zehn Minuten ruhen, dann im 45-Grad-Winkel aufschneiden.
Bauch · Fettgehalt 10–18 %
Dünnung
Der Rippenbauch zwischen Brust und Flanke. Hier sitzen die Cuts, die amerikanische Metzger früher für sich behalten haben: Skirt, Hanger und die Short Ribs.
Beste Methode: Skirt und Onglet sehr heiß und sehr kurz; Short Ribs dagegen stundenlang bei niedriger Temperatur.
Vorderviertel · Fettgehalt 12–20 %
Brust
Zwei Muskeln, das magere Flat und der fette Point, getrennt durch eine dicke Fettschicht. Als Brisket das wichtigste Stück des texanischen Barbecue, in Europa traditionell Suppenfleisch.
Beste Methode: 10 bis 14 Stunden bei 110 °C bis zur Kerntemperatur von 92–95 °C.
Unter dem Rücken · Fettgehalt 2–4 %
Filet
Der Musculus psoas major liegt geschützt an der Innenseite der Wirbelsäule und trägt keinerlei Last. Entsprechend feinfaserig und zart — aber so mager, dass er wenig Eigengeschmack mitbringt.
Beste Methode: hoch und kurz anbraten, dann bei 120 °C im Ofen ziehen lassen; niemals über medium.
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Alle Steak-Cuts auf einen Blick
Dieselbe Muskelpartie heißt in Luxemburg, Frankreich, Deutschland und den USA oft völlig verschieden — und manchmal bezeichnet derselbe Name zwei unterschiedliche Stücke. Die Tabelle ordnet die gängigen Bezeichnungen einander zu.
| Cut | Französisch | Englisch | Teilstück | Portion | Methode |
|---|---|---|---|---|---|
| Entrecôte | Entrecôte | Ribeye | Hohe Rippe | 250–350 g | Kurzbraten |
| Côte de Bœuf | Côte de bœuf | Bone-in Ribeye | Hohe Rippe | 700–1200 g | Reverse Sear |
| Tomahawk | Côte à l’os longue | Tomahawk | Hohe Rippe | 1000–1600 g | Reverse Sear |
| Rib Cap | Calotte | Spinalis dorsi | Hohe Rippe | 150–250 g | Kurzbraten |
| Rumpsteak | Contre-filet | Striploin / NY Strip | Roastbeef | 220–320 g | Kurzbraten |
| T-Bone | T-Bone | T-Bone | Roastbeef + Filet | 600–800 g | Reverse Sear |
| Porterhouse | Porterhouse | Porterhouse | Roastbeef + Filet | 800–1400 g | Reverse Sear |
| Chateaubriand | Chateaubriand | Tenderloin head | Filet | 400–600 g | Braten & Ofen |
| Tournedos | Tournedos | Filet Mignon | Filet | 160–220 g | Kurzbraten |
| Picanha | Rumsteck / culotte | Top Sirloin Cap | Hüfte | 1000–1500 g | Grill / Rodizio |
| Tri-Tip | Aiguillette baronne | Tri-Tip | Hüfte | 700–1200 g | Reverse Sear |
| Hüftsteak | Rumsteck | Sirloin Steak | Hüfte | 200–280 g | Kurzbraten |
| Bürgermeisterstück | Araignée | Spider Steak | Keule | 400–700 g | Kurzbraten |
| Flat Iron | Macreuse à bifteck | Flat Iron / Butlers Steak | Bug | 200–300 g | Kurzbraten |
| Teres Major | Jumeau | Petite Tender | Bug | 300–500 g | Kurzbraten |
| Denver Cut | Basses côtes | Denver Steak | Nacken | 200–300 g | Kurzbraten |
| Flanksteak | Bavette de flanchet | Flank Steak | Flanke | 600–1000 g | Grill, dünn schneiden |
| Bavette | Bavette d’aloyau | Flap Meat | Flanke | 400–800 g | Grill, dünn schneiden |
| Skirt Steak | Hampe | Skirt Steak | Dünnung | 300–500 g | Sehr heiß, sehr kurz |
| Onglet | Onglet | Hanger Steak | Dünnung | 300–500 g | Sehr heiß, sehr kurz |
| Short Ribs | Plat de côtes | Short Ribs | Dünnung | 800–1500 g | Schmoren / Smoken |
| Brisket | Poitrine | Brisket | Brust | 3000–6000 g | Low & Slow |
| Beinscheibe | Jarret | Shank / Osso Buco | Hachse | 300–500 g | Schmoren |
Portionsangaben beziehen sich auf handelsübliche Zuschnitte. Gewichte variieren je nach Rasse, Alter und Metzger deutlich.
Hohe Rippe: Entrecôte, Ribeye und Tomahawk
Die Hohe Rippe reicht vom sechsten bis zum zwölften Rippenbogen. Was sie auszeichnet, ist die Kombination aus drei Muskeln: dem großen Rückenmuskel (Longissimus dorsi), dem darüberliegenden Deckel (Spinalis dorsi) und dem kleinen Complexus. Zwischen ihnen liegt das berühmte Fettauge — jener Fettkern, der dem Ribeye seinen Namen gab.
Genau dieses Fett macht das Stück so fehlertolerant: Während ein Filet bei zwei Grad zu viel trocken wird, schmilzt hier bei steigender Temperatur Fett zwischen die Fasern. Wer unsicher ist, ob er den Punkt trifft, sollte mit Entrecôte anfangen und nicht mit Filet.
Entrecôte oder Ribeye — gibt es einen Unterschied?
Im Kern beschreiben beide Namen dasselbe Stück, nur aus zwei Schnitttraditionen. Das französische Entrecôte wird meist etwas dünner geschnitten und stammt aus dem vorderen Bereich, das amerikanische Ribeye ist häufig dicker und wird mit größerem Deckelanteil zugeschnitten. In luxemburgischen Restaurantkarten stehen beide Begriffe nebeneinander und meinen in der Praxis dasselbe.
Der Tomahawk
Ein Ribeye, bei dem der Rippenknochen auf 15 bis 30 Zentimeter freigelegt wurde. Kulinarisch bringt der lange Knochen nichts, optisch alles — deshalb ist er der Klassiker für den Tisch zu zweit. Wichtig: Wegen der Dicke von fünf bis sieben Zentimetern funktioniert der Tomahawk nur mit indirekter Vorgarphase, sonst ist die Kruste schwarz, bevor der Kern warm ist.
Der beste Bissen am ganzen Rind
Wenn Sie beim Metzger fragen, ob er den Rib Cap (französisch calotte, englisch spinalis) einzeln zuschneiden kann, bekommen Sie den Deckelmuskel der Hohen Rippe als eigenen Cut. Er vereint die Marmorierung des Ribeye mit einer Zartheit nahe am Filet. Viele Metzger verarbeiten ihn zu Hackfleisch, weil kaum jemand danach fragt.
Roastbeef: Rumpsteak, T-Bone, Porterhouse
Hinter der Hohen Rippe läuft der Rückenmuskel weiter und wird schlanker. Das ist das Roastbeef — in Frankreich Contre-filet, in den USA Strip Loin. Charakteristisch ist der breite Fettdeckel an der Oberseite und eine deutlich festere Faserstruktur als beim Ribeye. Wer Steak mit Biss mag, ist hier richtig.
Den Fettrand sollte man nicht wegschneiden, sondern alle zwei Zentimeter bis knapp ans Fleisch einkerben. So zieht sich das Steak beim Braten nicht zusammen, und das ausgelassene Fett wird zum Bratfett.
T-Bone und Porterhouse
Schneidet man das Roastbeef samt Wirbelknochen quer durch, liegen auf der einen Seite des T-förmigen Knochens der Rückenmuskel und auf der anderen das Filet. Der Unterschied zwischen beiden Cuts ist nur der Filetanteil: Beim T-Bone misst er weniger als etwa fünf Zentimeter, beim Porterhouse mehr. Das Porterhouse stammt daher aus dem hinteren Bereich, wo das Filet dicker wird.
Praktisches Problem: Zwei Muskeln mit unterschiedlichem Fettgehalt an einem Knochen werden nie gleichzeitig fertig. Legen Sie das Steak so auf den Grill, dass das Filet zur kühleren Zone zeigt.
Filet: das zarteste, nicht das beste
Das Filet liegt innen an der Lendenwirbelsäule und wird beim Gehen kaum beansprucht. Ohne Belastung bildet der Muskel wenig Bindegewebe — daher die sprichwörtliche Zartheit. Der Preis dafür: Bei zwei bis vier Prozent Fett fehlt dem Filet das, was Geschmack transportiert.
Aus dem Filetstrang werden drei Bereiche geschnitten: der dicke Kopf (Chateaubriand, klassisch für zwei Personen), das gleichmäßige Mittelstück (Tournedos, Filet Mignon) und die auslaufende Spitze (Medaillons, Fondue, Stroganoff). Ein ganzer Filetstrang wiegt je nach Rasse zwischen 1,8 und 3 Kilogramm.
Weil Eigengeschmack fehlt, arbeitet die klassische Küche hier mit Begleitern: Speckmantel, Kräuterbutter, Sauce Béarnaise oder eine Rotweinjus. Wer Filet ohne Sauce isst, verschenkt es.
Hüfte: Picanha und Tri-Tip
Die Hüfte schließt hinten an das Roastbeef an. In Südamerika beginnt hier die eigentliche Steakkultur: Die Picanha — der Hüftdeckel mit einem ein bis zwei Zentimeter dicken Fettdeckel — ist das Signaturstück jedes brasilianischen Rodizio. Man grillt sie am Stück oder auf dem Spieß C-förmig aufgesteckt, mit der Fettseite zur Glut, und schneidet nach und nach die gegarten Außenschichten ab.
Der Tri-Tip stammt aus dem unteren Hüftbereich und wurde in Kalifornien zum Kultstück. Er ist dreieckig, hat zwei unterschiedlich verlaufende Faserrichtungen und muss deshalb in zwei Etappen aufgeschnitten werden.
Beide Cuts verlangen: grobes Meersalz, sonst nichts, und konsequent quer zur Faser aufschneiden.
Keule: mager, günstig, unterschätzt
Oberschale, Unterschale, Nuss und Hüfte bilden die Hinterhand. Für Steaks im klassischen Sinn taugt davon wenig — mit einer Ausnahme: dem Bürgermeisterstück, auch Pastorenstück genannt, französisch araignée („Spinne“) wegen der netzartigen Fettzeichnung. Es ist ein kleiner, gut durchwachsener Muskel an der Innenseite der Hüfte und überraschend zart.
Der Rest der Keule wandert in Rouladen, Braten, Fondue oder — quer zur Faser hauchdünn geschnitten — in Carpaccio und Tatar. Aus der Hachse wird Beinscheibe, das Ausgangsprodukt für Osso Buco und für kräftige Fonds.
Bug und Schulter: wo die Geheimtipps liegen
Die Schulter ist ein Geflecht aus über zwanzig Muskeln. Zwei davon lohnen die Suche:
- Flat Iron (Schaufelstück, macreuse à bifteck) — der zweitzarteste Muskel des Rinds nach dem Filet, allerdings von einer kräftigen Mittelsehne durchzogen. Wird sie entfernt, bleiben zwei perfekte flache Steaks übrig.
- Teres Major („Metzgerfilet“, petite tender) — ein kleiner, spindelförmiger Muskel, der in Form und Textur an ein Filet erinnert, aber deutlich mehr Eigengeschmack hat.
Der Denver Cut aus dem Nackenübergang ist der dritte Kandidat: stark marmoriert, kräftig im Aroma, aber nur bis medium rare wirklich zart.
Flanke: Aroma statt Zartheit
Flanksteak und Bavette sind grobfaserig, mager und geschmacksintensiv. In Argentinien, Mexiko und Frankreich sind sie längst Klassiker; im deutschsprachigen Raum wurden sie lange als Suppenfleisch verkauft.
Die Regel für beide Cuts: nicht über medium rare garen, mindestens zehn Minuten ruhen lassen und dann in möglichst dünnen Scheiben quer zur Faser aufschneiden. Wer längs schneidet, bekommt Kaugummi — unabhängig von der Fleischqualität.
Dünnung: Skirt, Onglet und Short Ribs
Der Rippenbauch liefert die aromatischsten Cuts des Rinds. Das Skirt Steak (französisch hampe) ist der Zwerchfellmuskel und wird traditionell für Fajitas verwendet: zwei Minuten pro Seite bei maximaler Hitze, mehr nicht.
Das Onglet oder Hanger Steak — der Nierenzapfen — hängt frei zwischen den Nieren. Pro Tier gibt es nur eines, weshalb Metzger es früher für sich behielten; im Englischen heißt es deshalb auch butcher's steak. Es hat eine dicke Mittelsehne, die vor dem Braten herausgelöst werden muss.
Short Ribs gehen den entgegengesetzten Weg: acht Stunden bei 110 °C, bis das Kollagen geliert und das Fleisch vom Knochen fällt.
Brust: das Brisket
Die Rinderbrust besteht aus zwei Muskeln — dem mageren Flat und dem fetten Point, getrennt durch eine dicke Fettschicht. Als Suppenfleisch war sie in Europa immer bekannt, ihren Ruhm verdankt sie aber dem texanischen Barbecue: 10 bis 14 Stunden im Rauch bei 110 °C, bis der Kern 92 bis 95 °C erreicht.
Aus dem Point entstehen die burnt ends: gewürfelt, erneut geglaciert und ein zweites Mal in den Rauch gegeben.
Hals und Nacken
Der Hals arbeitet ständig und ist entsprechend von Bindegewebe durchzogen. Zum Kurzbraten taugt er nicht — aber wer Gulasch, Ragout oder Pulled Beef macht, findet hier das beste Ausgangsmaterial. Auch für Burgerhack ist Nacken erste Wahl: Bei rund 20 Prozent Fettanteil bleibt das Patty saftig, ohne zu zerfallen.
Eine Ausnahme gibt es: das Chuck Eye Steak direkt am Übergang zur Hohen Rippe. Es stammt vom selben Muskelstrang wie das Ribeye und wird deshalb auch „poor man's ribeye“ genannt — bei etwa der Hälfte des Preises.
Europäische und amerikanische Schnittführung
Der wichtigste Unterschied liegt in der Richtung: Europäische Metzger trennen entlang der natürlichen Muskelgrenzen, amerikanische zerlegen das Tier zunächst in acht große Primal Cuts und sägen dann quer durch mehrere Muskeln. Deshalb gibt es in den USA Cuts wie T-Bone und Porterhouse, die quer durch Knochen und zwei Muskeln laufen — in einer klassisch französischen Zerlegung kämen sie so nicht zustande.
Für die Praxis heißt das: Wenn Sie beim Metzger einen amerikanischen Cut bestellen wollen, bringen Sie am besten mit, aus welchem Teilstück er stammt. „Flat Iron“ kennt nicht jeder, „das Schaufelstück ohne die Mittelsehne“ dagegen schon.
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Und wie wird es gegart?
Jeder Cut hat seine Methode. Von der Gusseisenpfanne über Reverse Sear bis Sous-vide — mit Temperaturen, Zeiten und den häufigsten Fehlern.
Merkblatt Teilstücke
Die Landkarte des Rinds mit allen Cuts auf Deutsch, Französisch und Englisch.